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	<title>Blog - gesagt.getan. Salzburg &#187; Webmarketing</title>
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		<title>gesagt.getan. ist zertifizierter Google AdWords Partner</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 09:54:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Wetzlmaier</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Google präsentierte diesen Frühling ein neues Adwords Zertifizierungs-Programm. Aus dem &#8220;Google Advertising Professionals&#8221; (GAP) wurde das &#8220;Google AdWords Certified Partner&#8221; Programm mit neuen Prüfungen und Zertifizierungs-Prozedere. Auch das Logo wurde etwas aufpoliert und lächelt nun in blassem  Himmelblau von Agentur-Websites.
Neben  neuen Prüfungen haben sich auch die Anforderungen zur Unternehmens-Zertifizierung geändert. Um den Adwords Partnerstatus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google präsentierte diesen Frühling ein neues Adwords Zertifizierungs-Programm. <strong>Aus dem &#8220;Google Advertising Professionals&#8221; (GAP) wurde das &#8220;Google AdWords Certified Partner&#8221; Programm</strong> mit neuen Prüfungen und Zertifizierungs-Prozedere. Auch das Logo wurde etwas aufpoliert und lächelt nun in blassem  Himmelblau von Agentur-Websites.</p>
<p><span id="more-1499"></span><a class="img_right nohover" href="https://adwords.google.com/professionals/profile/org?id=01019652950464644585" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-1500" title="adwords_certified_partner-125" src="http://www.gesagt-getan.at/Blog/wp-content/adwords_certified_partner-125.gif" alt="adwords_certified_partner-125" width="125" height="125" /></a>Neben  neuen Prüfungen haben sich auch die Anforderungen zur Unternehmens-Zertifizierung geändert. Um den Adwords Partnerstatus zu erreichen, sind nun nicht mehr zwei zertifizierte Einzelpersonen <strong>(sog. „AdWords Certified Individuals“), </strong> von denen jeder eine allgemeine Prüfung zu bestehen hat, notwendig. Dank des neuen Programms reicht eine Person, die jedoch im Unterschied zum alten Programm, gleich zwei Examen bestehen muss. Dazu gehören <strong>eine Grundlagenprüfung sowie eine von drei Fortgeschrittenenprüfungen</strong>: Such-Werbung, Berichte und Analyse, Display-Werbung.</p>
<p>Damit eine Zertifizierung auch erhalten bleibt, muss die Grundlagenprüfung alle zwei Jahre und die Fortgeschrittenenprüfung alle zwölf Monate erneut bestanden werden &#8230; tja, das hört leider nie auf ;-)</p>
<p>Als „AdWords Professional“ der ersten Stunde (seit 2005) war ich gespannt auf die neuen Tests. Das Programm hatte sich in den letzten 5 Jahren derart weiterentwickelt, dass es schier unmöglich geworden ist, durch ein einziges Examen das Wissen über diesen riesigen Themenkomplex adäquat abzufragen.</p>
<p>Durch die Teilnahme am <a href="http://www.google.com/intl/de/adwords/professionals/" target="_blank">Google AdWords Partnerprogramm</a> und den damit verbundenen Anforderungen zur Erhaltung der <a href="https://adwords.google.com/professionals/profile/org?id=01019652950464644585" target="_blank">Zertifizierung</a>, stellen wir für unsere Kunden optimale Effizienz bei der Schaltung von AdWords-Kampagnen sicher. Erreicht wird das durch fundiertes Hintergrundwissen über <a href="http://www.gesagt-getan.at/Suchmaschinenmarketing">Suchmaschinenmarketing</a> sowie Strategien und Methoden zur Erstellung, Verwaltung und Analyse effizienter AdWords-Kampagnen. Egal welche Ziele dabei im Vordergrund stehen.</p>
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		<title>Googles &#8220;Caffeine&#8221; Technologie-Update abgeschlossen</title>
		<link>http://www.gesagt-getan.at/Blog/googles-caffeine-technologie-update-abgeschlossen/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 09:35:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Wetzlmaier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Caffeine]]></category>
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		<category><![CDATA[Matt Cutts]]></category>
		<category><![CDATA[SMX Advanced Seattle]]></category>
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		<description><![CDATA[10 Monaten ist es her, als wir erstmals über &#8220;Caffeine&#8221; &#8211; Googles neue Suchtechnologie oder besser gesagt &#8220;Architektur&#8221; berichteten. Caffeine soll die Suchmaschine für die gestiegenen Anforderungen des Social Webs in Sachen Aktualität der Ergebnisse fit machen.
Gestern Abend gab Matt Cutts (das Gesicht der &#8220;Search Quality Group&#8221; bei Google) auf der SMX Advanced Konferenz, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">10 Monaten ist es her, als wir erstmals über <a href="http://www.gesagt-getan.at/Blog/google-caffeine/">&#8220;Caffeine&#8221;</a> &#8211; Googles neue Suchtechnologie oder besser gesagt &#8220;Architektur&#8221; berichteten. Caffeine soll die Suchmaschine für die gestiegenen Anforderungen des Social Webs in Sachen Aktualität der Ergebnisse fit machen.</p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-1482"></span>Gestern Abend gab <a href="http://www.mattcutts.com/blog/" target="_blank">Matt Cutts</a> (das Gesicht der &#8220;Search Quality Group&#8221; bei Google) auf der <a href="http://searchmarketingexpo.com/advanced/" target="_blank">SMX Advanced Konferenz</a>, die derzeit in Seattle stattfindet, bekannt, dass die neue Architektur <strong>nun auf allen Google Servern</strong> zum Einsatz kommt.</p>
<p style="text-align: left;">Mit Caffeine werden gecrawlte Seiten <strong>innerhalb von wenigen Sekunden in den Index aufgenommen</strong>. Früher wurde erst eine massive Anzahl von Seiten gecrawlt und zu einem späteren Zeitpunkt in den Index bzw. in die Datencenter übertragen (dieses Prozedere dauerte Minuten bis Stunden). Google nutzte früher verschiedene Ebenen in denen &#8211; je nach Relevanz &#8211; Teile des Webs schneller bzw. langsamer durchforstet wurden. Für die Indizierung einer frisch gecrawlten „Ebene“ musste das gesamte Web analysiert werden. Aktuelle Dokumente landeten zeitverzögert im Index.</p>
<p style="text-align: left;">Nun wird der Index <strong>kontinuierlicher aktualisiert</strong>. Ebenen existieren nicht mehr. Wird eine Seite gecrawlt, landet diese neue Version des Dokuments fast in Echtzeit im Index.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-1487 alignnone" title="caffeine" src="http://www.gesagt-getan.at/Blog/wp-content/caffeine.jpg" alt="caffeine" width="500" height="217" /></p>
<p style="text-align: left;">Kurz zusammengefasst: Die neue Infrastruktur versetzt Google in die Lage <strong>wesentlich mehr Dokumente in deutlich kürzerer Zeit</strong> in den Index zu übernehmen.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://googleblog.blogspot.com/2010/06/our-new-search-index-caffeine.html" target="_blank">Mehr Informationen über das Caffeine-Update im Google Blog</a></p>
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		<title>Google Echtzeitsuche nun weltweit verfügbar</title>
		<link>http://www.gesagt-getan.at/Blog/google-echtzeitsuche-nun-weltweit-verfugbar/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 15:40:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Wetzlmaier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webmarketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Echtzeitsuche]]></category>
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		<description><![CDATA[Die „Universal-Search“ wird wieder einmal um eine Facette reicher. Google bietet seine im Dezember des vergangenen Jahres vorgestellte Echtzeitsuche (Real-Time Search) nun auch außerhalb der USA an.
Was das bedeutet? In den Ergebnislisten erscheinen Statusmeldungen von sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter (diese werden durch eine Sprechblase gekennzeichnet). Schlagzeilen von Nachrichten-Webseiten und Blogs, die erst kürzlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die „<a href="http://www.gesagt-getan.at/Blog/webmarketing-2009-universal-search/" target="_self">Universal-Search</a>“ wird wieder einmal um eine Facette reicher. Google bietet seine im Dezember des vergangenen Jahres vorgestellte <strong>Echtzeitsuche</strong> (Real-Time Search) nun auch außerhalb der USA an.</p>
<p>Was das bedeutet? In den Ergebnislisten erscheinen <strong>Statusmeldungen von sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter</strong> (diese werden durch eine Sprechblase gekennzeichnet). Schlagzeilen von Nachrichten-Webseiten und Blogs, die erst kürzlich vom Google-News-Bot indiziert wurden, werden ab sofort ebenso in einem eigenen Bereich eingeblendet.</p>
<p><span id="more-1389"></span>All diese Meldungen werden laufend aktualisiert und erscheinen innerhalb weniger Minuten nach ihrer Veröffentlichung. <strong>Ähnlich wie bei einem News-Ticker</strong>, erfolgt die Aktualisierung vollautomatisch. Neue Nachrichten erscheinen oben, ältere rutschen nach unten und sind durch einen extra Scroll-Balken innerhalb der SERPs zugänglich. Je hitziger ein Thema &#8220;diskutiert&#8221; wird, desto schneller wächst die Liste&#8230;</p>
<p>Das lässt sich wunderbar am Thema „<a href="http://www.google.com/search?hl=en&amp;esrch=RTSearch&amp;q=health+care+bill&amp;aq=f&amp;aqi=g-z3g7&amp;aql=&amp;oq=&amp;gs_rfai=" target="_blank">health care bill</a>“ veranschaulichen (ggf. vorher vom Google-Konto abmelden).</p>
<p>Nach nur ein paar Sekunden erscheint das Fester für die Echtzeitsuche. Die Liste der Beiträge wächst dann rapide.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-1391" title="Google Real-Time Search" src="http://www.gesagt-getan.at/Blog/wp-content/realtime-search-640x451.png" alt="Google Real-Time Search" width="640" height="451" /></p>
<p>Laut Google erscheint die Echtzeitsuche jedoch nicht immer. Es kommt immer darauf an, wie aktuell bzw. wie heftig ein Thema diskutiert wird. User können aber auch <strong>gezielt nach Echtzeitinhalten suchen</strong>. Die Suchoptionen der erweiterten Suche lassen eine entsprechende Einschränkung speziell auf Real-Time-Ergebnisse zu.</p>
<p>Mit dieser Neuerung ist Google seinem Hauptkonkurrenten Microsoft (Bing) wieder einmal einen großen Schritt voraus.</p>
<p>&#8220;Das Internet ist ein Tor zu Informationen aus aller Welt. Und wir sind gespannt, wie die Nutzer die faszinierenden Möglichkeiten unserer Echtzeitsuche nützen&#8221;, sagt Jürgen Galler, Produktmanager bei Google. Neben dem PC ist die neue Google-Funktion <strong>auch auf  Smartphones mit Android-Betriebssystem und dem iPhone</strong> verfügbar.</p>
<p>Einmal mehr macht Google deutlich, welches Gewicht sozialen Netzwerken und Blogs beigemessen wird. Nun stellt sich die Frage: Bloggen Sie schon? Wenn nicht, ist die Real-Time-Search ein guter Grund damit anzufangen.</p>
<p><strong>Notiz am Rande: Letzte Woche wurde Google in den USA von Facebook eingeholt (gemessen nach Besuchern).</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1397" title="Market Share Google vs. Facebook" src="http://www.gesagt-getan.at/Blog/wp-content/facebook.png" width="499" height="420" /></p>
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		<title>Programmierung trifft &#8220;SEO&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 15:57:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gregor Streng</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Datenbanken]]></category>
		<category><![CDATA[Error 404]]></category>
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		<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit geraumer Zeit ist Webentwicklern klar: Die Technik bzw. Programmierung hinter einer Website (Source Code) ist integraler Bestandteil der Suchmaschinenoptimierung (SEO).
Die Annahme, dass Optimierungen später von einer anderen Person, Abteilung oder gar einem anderen Unternehmen erledigt wird und man diesen Faktor bei der Entwicklung des Grundgerüstes vernachlässigen kann, gibt es kaum mehr.
Immerhin kann auch der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit geraumer Zeit ist Webentwicklern klar: Die Technik bzw. Programmierung hinter einer Website (Source Code) ist <strong>integraler Bestandteil der Suchmaschinenoptimierung (SEO)</strong>.</p>
<p>Die Annahme, dass Optimierungen später von einer anderen Person, Abteilung oder gar einem anderen Unternehmen erledigt wird und man diesen Faktor bei der Entwicklung des Grundgerüstes vernachlässigen kann, gibt es kaum mehr.</p>
<p>Immerhin kann auch der beste SEO-Experte ohne entsprechende Möglichkeiten keine wirksamen Optimierungen vornehmen. Das Grundgerüst einer Website muss so gestrickt sein, dass Optimierungen einfach und vor allem schnell implementiert werden können.</p>
<p><span id="more-1335"></span></p>
<p>Daher ist es inzwischen unerlässlich geworden, dass sich jeder Webentwickler mit den Grundzügen der Optimierungen auseinandersetzt: Nur so ist es möglich, das <strong>Design der zugrunde liegenden Applikation entsprechend &#8220;SEO-ready&#8221; zu programmieren</strong>.</p>
<p>Wenn man einen Blick in die Open Source Welt wirft, gibt es schon einige CMS (Content Management Systeme) die das Leben der SEO-Pros leichter machen.</p>
<p>Leider ist es aber meist so, dass <strong>zuerst Erweiterungen installiert werden müssen,</strong> bevor man von &#8220;SEO-ready&#8221; sprechen kann. Sicherlich liegt der Vorteil an Erweiterungen darin, dass man aus einer Vielzahl solcher Systeme auswählen kann. Auf folgenden drei Grundanforderungen sollte dennoch stets geachtet werden:</p>
<ul>
<li>Korrekte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/HTTP-Statuscode" target="_blank">HTTP Statuscodes</a></li>
<li>Anpassung der URL jeder Seite (&#8221;Pretty Urls&#8221;)</li>
<li>Ändern SEO-relevanter HTML-Tags jeder Seite (Title &amp; Descriptions)</li>
</ul>
<p>Diese Anforderungen sind nicht nur für den statischen Content einer Website wichtig, <strong>sondern genauso für dynamischen Content</strong> wie beispielsweise beim Tourismus-Klassiker dem Pauschalsystem.</p>
<p>HTTP Statuscodes: Ein wichtiger Punkt, der leider oft vernachlässigt wird. Maschinen bzw. Software prüfen sog. HTTP Statuscodes, um zu erkennen, ob auf der zu öffnenden Seite ein Fehler vorliegt.</p>
<p>Beispiele:</p>
<ul>
<li>404 = Seite nicht gefunden</li>
</ul>
<ul>
<li>200 = alles Okay, die Seite ist erreichbar</li>
</ul>
<p>Der <strong>klassische Fehler</strong> in der PHP-Welt: auch bei Datenbankproblemen den Statuscode 200″ zu senden. Dies führt manchmal zu Fehlermeldungen in den Suchergebnissen. Das macht keinen sehr professionellen Eindruck, abgesehen mal von der Zeit, die vergehen muss, bis diese Ergebnisse wieder aus dem Index verschwinden.</p>
<p>Was also tun? Erst sollte <strong>die vermeintliche Erreichbarkeit dieser URL abstellgestellt werden</strong> – sprich jede Seite bzw. URL die nicht mehr vorhanden ist (oder nie war) gehört mit dem Statuscode “404 – not found” versehen. Damit Google und Co auch wissen “Stop: da stimmt was nicht… diese URL wird nicht gespeichert”.</p>
<p>An sich eine klare Sache, aber im Zuge der Verwendung von mächtigen CMS und den im Source Code vorhandenen Weiterleitungen kommt es sehr oft vor, dass Benutzer zwar eine passende Fehlermeldung, Suchmaschinen andererseits “200 – alles OKAY” erhalten.</p>
<p>Natürlich gibt es auch hier eine Premium-Lösung. Das Erzeugen einer Logdatei aller 404-Fehler und Senden eines Warnhinweises beim Überschreiten einer gewissen Schwelle. Das gibt einem die Möglichkeit <strong>zeitnah entsprechende Weiterleitungen (Redirects) zu erstellen</strong> wenn die Seite zwar noch existiert und sich nur die URL geändert hat.</p>
<p>Fehler können jeden Tag passieren. Durch entsprechendes <strong>Wissen und intelligente Lösungen</strong> lassen sie sich aber kontrollieren und eindämmen.</p>
<p>In unserem Fall heißt dies: Bei Datenbank-Problemen werden wir sofort informiert und Benutzer wie Suchmaschinen erhalten die richtigen Meldungen. So können Fehler umgehend beseitigt werden und unerwünschte Listungen landen nicht in Suchmaschinen.</p>
<p>Wie im richtigen Leben: Funktionierende <strong>Kommunikation ist alles</strong>.</p>
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		<title>Vorsicht Falle: &#8220;Datenmeldung an Google&#8221;</title>
		<link>http://www.gesagt-getan.at/Blog/vorsicht-falle-datenmeldung-an-google/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 16:50:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Wetzlmaier</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Yellow Publishing Ltd.]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute haben wir ein interessantes Fax erhalten: &#8220;Datenmeldung an www.google.at&#8221; heißt es darin. Und weiter: &#8220;Ohne zusätzliche  Kosten für registrierte Unternehmen&#8221; werden die Unternehmensdaten und Suchbegriffe an Google weitergegeben.
Wir haben bereits mehrere Anfragen von Unternehmen erhalten, denen das gleiche Fax ins Haus geflattert kam. Eines vorweg: Kostenlos ist dieses sog. &#8220;Angebot&#8221; nicht!

Hinter dem vermeintlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute haben wir ein interessantes Fax erhalten: <strong>&#8220;Datenmeldung an www.google.at&#8221;</strong> heißt es darin. Und weiter: &#8220;Ohne zusätzliche  Kosten für registrierte Unternehmen&#8221; werden die Unternehmensdaten und Suchbegriffe an Google weitergegeben.</p>
<p>Wir haben bereits mehrere Anfragen von Unternehmen erhalten, denen das gleiche Fax ins Haus geflattert kam. Eines vorweg: Kostenlos ist dieses sog. &#8220;Angebot&#8221; nicht!</p>
<p><span id="more-1346"></span></p>
<p>Hinter dem vermeintlichen Gratis-Angebot steckt <strong>&#8220;Yellow Publishing Limited&#8221;</strong> aus Manchester &#8211; Der Betreiber des Branchenverzeichnisses <a href="http://www.made-in.cc">www.made-in.cc</a>. Wie gesagt ist das Angebot nicht wirklich kostenlos wie in der Kopfzeile des Fax suggeriert.</p>
<p>Die Unternehmensdaten und Keywords werden nur nach Anmeldung im Yellow Publishing Ltd. Branchenverzeichnis (welcher sich mit nicht gerade günstigen €89 pro Monat zu Buche schlägt und dank 24-monatiger Bindung im Endeffekt über €2.000 kostet!) weitergeleitet &#8211; Ein NEPP!</p>
<p>Weiter unten heißt es dann nämlich: <strong>Zeitpunkt und Umfang einer möglichen Veröffentlichung der Unternehmensdaten in Suchergebnissen von Google wird ausschließlich von Google bestimmt und liegt nicht im Handlungs- und Verantwortungsbereich der Yellow Publishing Ltd.</strong></p>
<p>Ja SEHR richtig meine Damen und Herren von Yellow Publishing Ltd. Und warum wird dann groß mit &#8220;Weitergabe der Daten&#8221; geworben&#8230; schon ziemlich dreist! Hier wird nur versucht mit einem bekannten Markennamen auf betrügerische Art und Weise Geschäfte zu machen und unwissende Unternehmen abzuzocken!</p>
<p>Google täte gut daran sämtliche Seiten von made-in.cc aus dem Index zu entfernen und öffentlich zu dieser Sache Stellung zu nehmen!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Snippets: Brotkrümel statt URL</title>
		<link>http://www.gesagt-getan.at/Blog/google-snippets-brotkrumel-statt-url/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 14:28:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Wetzlmaier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Breadcrumbs]]></category>
		<category><![CDATA[Ergebnislisten]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[Navigation]]></category>
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		<category><![CDATA[Snippets]]></category>
		<category><![CDATA[Trefferlisten]]></category>

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		<description><![CDATA[Google optimiert mal wieder die Darstellung der Ergebnislisten. Einige Monate wurde die Integration von sog. &#8220;Breadcrumb-Links&#8221; (Brotkrümel-Navigation) getestet, nun wurde die Testphase dieses neuen Features erfolgreiche abgeschlossen. Google will die Änderungen schrittweise auf die zahlreichen Länderversionen ausdehnen. Wie üblich, hat man erst bei den SERPs der Mutterseite Google.com damit begonnen (mittlerweile auch hierzulande verfügbar).

Viele Jahre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google optimiert mal wieder die Darstellung der Ergebnislisten. Einige Monate wurde die Integration von sog. &#8220;Breadcrumb-Links&#8221; (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Brotkr%C3%BCmelnavigation" target="_blank">Brotkrümel-Navigation</a>) getestet, nun wurde die Testphase dieses neuen Features erfolgreiche abgeschlossen. Google will die Änderungen schrittweise auf die zahlreichen Länderversionen ausdehnen. Wie üblich, hat man erst bei den <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Search_engine_results_page" target="_blank">SERPs</a> der Mutterseite Google.com damit begonnen (mittlerweile auch hierzulande verfügbar).</p>
<p><span id="more-1277"></span></p>
<p>Viele Jahre bildeten die hellgrünen URLs (also die Web-Adressen) die letzte Zeile der sog. &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=vS1Mw1Adrk0" target="_blank">Snippets</a>&#8221; (die Kurzzusammenfassung einer Seite in den Trefferlisten). In Zukunft jedoch soll bei immer mehr Websites <strong>die zu Grunde liegende Navigationsstruktur</strong> abgebildet werden.</p>
<p>Eine überaus sinnvolle Veränderung! Die <strong>Ergebnisse gewinnen dadurch spürbar an Aussagekraft</strong>. Man bekommt so nicht nur einen Vorgeschmack was einem beim Klick eines Snippets auf der Zielseite erwartet, die Breadcrumb-Navigation ermöglicht auch eine Zuordnung der einzelnen Seite im Kontext der Ziel-Website. Oder anders gesagt: <strong>Die neuen Snippets helfen die Struktur einer Website zu erkennen</strong> bzw. im Voraus zu verstehen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-1294 aligncenter" title="20.11" src="http://www.gesagt-getan.at/Blog/wp-content/20.11.gif" alt="20.11" width="535" height="82" /></p>
<p>Für die neuen, informativen Snippets analysiert Google die Navigationsstruktur sowie vorhandene Breadcrumb-Navigation. Derzeit ist dies <strong>erst bei einem geringen Prozentsatz von Websites</strong> der Fall. Man will diese Analysen nun forcieren um die Verbreitung der neuen Snippets zügig voranzutreiben.</p>
<p>Die Zeiten wirrer URLs in den Trefferlisten nähern sich endlich ihrem längst überfälligen Ende!</p>
<p>Quelle: <a href="http://googleblog.blogspot.com/2009/11/new-site-hierarchies-display-in-search.html" target="_blank">New site hierarchies display in search results</a> (The official Google Blog)</p>
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		<title>Twitter Meldungen bald in Suchmaschinen</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 07:31:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Wetzlmaier</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die beiden letzten verbleibenden (großen) Suchmaschinen-Betreiber Microsoft und Google kündigten am gestrigen Tag eine Zusammenarbeit mit dem Kurzmitteilungsdienst Twitter an.

Man will künftig Twitter-Nachrichten  (auch &#8220;Tweets&#8221; genannt) praktisch in Echtzeit durchstöbern und in die Ergebnislisten einbinden.
Bei der &#8220;Echtzeitsuche&#8221; hat Microsoft die Nase vorn. Seit ein paar Monaten hat man dort schon die Beta-Version einer Twitter-Echtzeit-Suche online [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die beiden letzten verbleibenden (großen) Suchmaschinen-Betreiber Microsoft und Google kündigten am gestrigen Tag eine Zusammenarbeit mit dem Kurzmitteilungsdienst <a href="http://twitter.com" target="_blank">Twitter</a> an.</p>
<p><span id="more-1268"></span></p>
<p>Man will künftig Twitter-Nachrichten  (auch &#8220;Tweets&#8221; genannt) praktisch in <strong>Echtzeit</strong> durchstöbern und in die Ergebnislisten einbinden.</p>
<p>Bei der &#8220;Echtzeitsuche&#8221; hat Microsoft die Nase vorn. Seit ein paar Monaten hat man dort schon die <strong>Beta-Version einer Twitter-Echtzeit-Suche online</strong> &#8211; <a href="http://bingtweets.com/" target="_blank">www.bingtweets.com</a>.</p>
<p>Bei Google hingegen will man erst <strong>in den nächsten Monaten</strong> soweit sein. In Mountain View (Google Firmensitz) betont man, dass es weniger wichtig sei der erste zu sein, als schlussendlich den Nutzern <strong>am Ende des Tages einen qualitativ besseren Service</strong> anbieten zu können.</p>
<p>Microsoft will mit Bing in Zukunft aber nicht nur Tweets erfassen. Auch bei der Einbindung von Inhalte des sozialen Netzwerkes <a href="http://facebook.com" target="_blank">Facebook</a> will man eine Vorreiterrolle einnehmen (war klar, dass Microsoft hier bessere Karten haben würde als Google&#8230; schließlich ist man mit 1,6% an Facebook beteiligt).</p>
<p>Durch diese neuen Entwicklungen und Partnerschaften wird die Bedeutung von Diensten wie Twitter weiter erhöht. In Zukunft wird diese Art der Kommunikation &#8211; besonders für Unternehmen &#8211; noch <strong>wesentlich wichtiger</strong>! Spätestens dann muss man sich nämlich auch Gedanken darüber machen, wie und wo man seine &#8220;Keywords&#8221; unters Volk bringt. Oder anders gesagt: Man sollte dann auch <strong>auf  &#8220;SEO-gerechte&#8221; Tweets achten</strong> um überhaupt gefunden zu werden!</p>
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		<title>Neues von Google</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 15:10:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Wetzlmaier</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Super Size Me
Es ist Ihnen vielleicht schon aufgefallen &#8211; Google hat das Eingabefeld für die Suche etwas vergrößert &#8211; nach gut einem Jahrzehnt. Der Grund: Man möchte die Suche stärker in den Mittelpunkt rücken (noch mehr als bisher?). Ich schätze mal vor allem User mit größeren Displays werden diese Veränderung begrüßen.

Mir scheint auch, als ob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Super Size Me</h3>
<p>Es ist Ihnen vielleicht schon aufgefallen &#8211; Google hat das <strong>Eingabefeld für die Suche etwas vergrößert</strong> &#8211; nach gut einem Jahrzehnt. Der Grund: Man möchte die Suche stärker in den Mittelpunkt rücken (noch mehr als bisher?). Ich schätze mal vor allem User mit größeren Displays werden diese Veränderung begrüßen.</p>
<p><span id="more-1144"></span></p>
<p>Mir scheint auch, als ob Google in letzter Zeit öfter mal mit dem Aussehen der <strong>SERPs (Search Engine Result Pages)</strong> experimentiert. Vor einigen Tagen bekam ich plötzlich ein leicht verändertes Layout zu Gesicht. Auf den ersten Blick kaum zu unterscheiden, doch beim Direktvergleich auf den PCs meiner Kollegen waren die Abstände und Schriftgrößen in meinem Browser tatsächlich etwas größer (und nein, ich hatte die Website nicht versehentlich heran gezoomt *g*). Nachdem ich meine Cookies gelöscht hatte, war der Spuk wieder vorbei.</p>
<h3>Neues Bezahlsystem für online Medien</h3>
<p>Google hat US-Verlegern ein <strong>neues Bezahlsystem</strong> vorgeschlagen, über das auch einzelne Artikel abgerechnet werden können. Damit folgte man einem Aufruf des US-Zeitungsverleger-Verbandes.</p>
<p>Etwas überraschend muss man dazu sagen&#8230; wurde der Suchmaschinenbetreiber doch immer <strong>von online Medien wegen des &#8220;Google News&#8221; Dienstes kritisiert</strong>. Nicht nur wegen der Wirtschaftskrise kämpfen viele Zeitungen mit sinkenden Auflagen und  Werbeeinnahmen. Man sucht verzweifelt nach neuen Geschäftsmodellen. Einige renommiert Medien wie z.B. das Wall Street Journal bieten gewisse online Artikel schon seit geraumer Zeit nur noch gegen Entgelt an.</p>
<p>Das von Google vorgeschlagene System <strong>ermöglicht sowohl Abonnements als auch Einzelzahlungen für Artikel</strong>. 2010 soll es marktreif sein. Google  ist natürlich weiterhin davon überzeugt, dass Werbung die wichtigste Einnahmequelle für Online-Medien bleiben wird. Neue Bezahlmodelle könnten jedoch eine durchaus sinnvolle Ergänzung darstellen.</p>
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		<title>Google überholt Infrastruktur &#8211; mit &#8220;Caffeine&#8221;</title>
		<link>http://www.gesagt-getan.at/Blog/google-caffeine/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 14:28:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Wetzlmaier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit Monaten wird bei Google fieberhaft und im Geheimen an der Suchtechnologie der nächsten Generation gearbeitet. Dabei handelt es sich in erster Linie nicht darum wie die Suchmaschine Seiten bewertet, sondern allgemein um die Art und Weise wie Daten verarbeitet werden.

Das Web wächst jeden Tag um viele Millionen Seiten&#8230; diese gigantische Datenmenge erfordern einen enormen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Monaten wird bei Google fieberhaft und im Geheimen an der <strong>Suchtechnologie der nächsten Generation</strong> gearbeitet. Dabei handelt es sich in erster Linie nicht darum wie die Suchmaschine Seiten bewertet, sondern allgemein um die Art und Weise wie Daten verarbeitet werden.</p>
<p><span id="more-1122"></span></p>
<p>Das Web wächst jeden Tag um viele Millionen Seiten&#8230; diese gigantische Datenmenge erfordern einen enormen &#8220;processing&#8221; Aufwand um sie in den Index aufzunehmen, zu bewerten und aktuell zu halten. Mit der Technik von vor ein paar Jahren ist dies immer schwieriger zu bewältigen.</p>
<p>Die Infrastruktur der Zukunft muss <strong>skalierbar</strong> sein. Und die neue, &#8220;<a href="http://googlewebmastercentral.blogspot.com/2009/08/help-test-some-next-generation.html" target="_blank">Caffeine</a>&#8221; getaufte Codebasis soll im Stande sein dies zu leisten. Googles <strong>generalüberholte Suchmaschinenarchitektur</strong> wurde von Grund auf neu entwickelt um den Anforderungen der nächsten Jahre gerecht zu werden.</p>
<p>Updates sollen in Zukunft schneller in den Index implementiert werden (sowohl auf Daten- als auch Algorithmus-Ebene), wobei natürlich auch Genauigkeit und Relevanz der Ergebnisse im Fokus stehen.</p>
<p>Und das ist auch neu: Unter <a href="http://www2.sandbox.google.com/" target="_blank">http://www2.sandbox.google.com/</a> gibt‘s ein &#8220;Preview&#8221; der neuen Technologie.</p>
<p>Auf den ersten Blick sieht dort alles wie gewohnt aus. Die Ergebnislisten haben sich nicht verändert. Die Modifikationen betreffen nur die darunter liegende Architektur. Vereinzelt werden Seiten etwas anders gereiht&#8230; um solche Auffälligkeiten schneller zu entdecken, bittet Google um die <strong>Mithilfe der Community</strong> und stellt zu diesem Zweck ein Feedback-Formular (ganz unten) zur Verfügung.</p>
<p>Google gönnt der neu geschmiedeten <a href="http://www.manager-magazin.de/it/artikel/0,2828,639166,00.html" target="_blank">Microsoft-Yahoo! Allianz</a> keine Verschnaufpause. Der um zwei Köpfe kleinere und 30Kg leichtere Gegner ist noch gar nicht richtig aus seiner Ecke, holt man schon zum nächsten Schlag aus.</p>
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		<title>PageRank intern</title>
		<link>http://www.gesagt-getan.at/Blog/pagerank-intern/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 12:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Wetzlmaier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Webmarketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie man mit intelligenter Struktur und technischer Umsetzung gezielt die interne Linkpopularität fördert, bzw. warum man sich mit Link-Wirrwarr den internen PageRank kaputt machen kann.

Allgemeines zu Google PageRank
Der sog. „PageRank&#8221; ist ein Verfahren welches Google zur Gewichtung von verlinkten Dokumenten im Web verwendet. Jedem Dokument wird ein bestimmter Wert für „Linkpopularität&#8221; zugewiesen welcher einen wichtigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie man mit intelligenter Struktur und technischer Umsetzung gezielt die interne Linkpopularität fördert, bzw. warum man sich mit Link-Wirrwarr den internen PageRank kaputt machen kann.</p>
<p><span id="more-1103"></span></p>
<h3>Allgemeines zu Google PageRank</h3>
<p>Der sog. „PageRank&#8221; ist ein Verfahren welches Google <strong>zur Gewichtung von verlinkten Dokumenten im Web</strong> verwendet. Jedem Dokument wird ein bestimmter Wert für <strong>„Linkpopularität&#8221;</strong> zugewiesen welcher einen wichtigen Bestandteil des Google Ranking-Algorithmus darstellt.</p>
<p>Die Bezeichnung PageRank kommt nicht wie man vielleicht vermuten könnten vom englischen Wort für „Seite&#8221;, sondern geht auf den Google-Mitbegründer <strong>Lawrence (Larry) Page</strong> zurück.</p>
<p><a href="http://v3.espacenet.com/publicationDetails/biblio?CC=US&amp;NR=6285999&amp;KC=&amp;FT=E" target="_blank">Das Pagerank-Patent kann hier eingesehen werden.</a></p>
<h3>Wie funktioniert der PageRank Algorithmus?</h3>
<p>Einfach gesagt: Je mehr Links auf eine bestimmte Seite (oder allgemeiner gesprochen: auf ein bestimmtes Dokument) führen, desto mehr Linkpopularität wird dieser Seite zugewiesen und umso mehr Gewicht haben wiederum Links von diesem Dokument auf andere.</p>
<p>Das bedeutet: Links von Seiten welche für Google einen gewissen <strong>„Expertenstatus&#8221;</strong> besitzen, sind besonders begehrt da diese viel Linkpopularität transportieren.</p>
<p>Es kommt also nicht nur auf die reine Anzahl der Links an, sondern auch auf das Gewicht jedes einzelnen Dokumentes von dem ein Link von A nach B führt.</p>
<p>Kurz: <strong>Wenige Links von Seiten mit hohem Gewicht (bzw. Linkpopularität) können sich positiver auf das Ranking einer Website auswirken, als viele Links von weniger bedeutenden Seiten</strong> &#8211; Seiten mit wenigen eingehenden aber vielen ausgehenden Links wie beispielsweise private Weblogs.</p>
<p>Die Übertragung der Linkpopularität hängt auch von der Anzahl der Links ab. Je mehr Links auf einer Seite, desto weniger wird pro Link übertragen&#8230; die Linkpopularität wird aufgeteilt.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1107" title="Pagerank-flow" src="http://www.gesagt-getan.at/Blog/wp-content/pr-300x275.gif" alt="" width="300" height="275" /></p>
<p style="text-align: center;">(Grau: Werte für Linkpopularität der einzelnen Seiten)</p>
<p>Wenn also eine Seite mit hoher Linkpopularität über eine hohe Anzahl an Links verfügt, kommt bei den einzelnen Seiten weniger davon an. Der positive Effekt auf das Ranking wird sich also in Grenzen halten.</p>
<p>Kann man hingegen einen Link von einer großen, bedeutende Seite mit wenig ausgehenden Links ergattern, so erscheint die eigene Seite umso wichtiger für Google &#8211; was sich mit der Zeit auch positiv auf das Ranking auswirkt. „Experten&#8221; verlinken normalerweise nicht auf schlechte Websites &#8211; ihre Reputation steht ja auf dem Spiel! Und je selektiver und einzigartiger die Auswahl, desto besser muss die verlinkte Seite auch sein und wird daher von Google dementsprechend gewertet.</p>
<h3>Was bedeutet das für den internen Aufbau einer Website?</h3>
<p>Einen <strong>wilden, unstrukturierten Haufen von Links</strong> sollte man möglichst <strong>vermeiden</strong>. Ich spreche hier nicht nur davon, wie User eine Website wahrnehmen. Es geht vor allem auch um die <strong>Sichtweise aus Suchmaschinen-Perspektive</strong>. Denn oft ist diese grundverschieden und noch viel wirrer im Vergleich zu dem, womit sich der Ottonormalverbraucher herumschlagen muss.</p>
<p>Der Aufbau einer Website muss <strong>nicht nur suchmaschinenfreundlich</strong>, sondern auch <strong>SUCHMASCHINENLOGISCH</strong> sein! Die Zeiten wo es reichte sagen zu können: Ja, alle Links und Inhalte können von Google und Konsorten erfasst werden, sind passé. Nun lautet die Frage: Können Suchmaschinen auch eine Struktur erkennen?</p>
<p>Bis dato macht sich kaum jemand darüber Gedanken wie die Linkstruktur einer Seite suchmaschinenseitig gesehen wird.</p>
<p>Je einfacher der Aufbau, desto einfach ist es sich zurechtzufinden. Dies gilt für User  und Suchmaschinen gleichermaßen. Abgesehen davon, dass Seiten mit komplexer Struktur und vielen Links abschreckend wirken und die User oft überfordern.</p>
<p>Im Hinblick auf interne Linkpopularität ist die Navigation möglichst so zu entwickeln, dass für Suchmaschinen wichtige inhaltliche <strong>„Knotenpunkte&#8221; leicht zu identifizieren</strong> sind.</p>
<p>In erster Linie sind dies natürlich Inhalte die man in Suchmaschinen hervorheben möchte wie z.B. <strong>Übersichtsseiten einzelner Themenkomplexe</strong>.</p>
<p>Dazu kommt: <a href="http://www.google.com/support/webmasters/bin/answer.py?hl=en&amp;answer=35769" target="_blank">Google empfiehlt die Anzahl der Links pro Seite auf unter 100 zu begrenzen</a>.</p>
<p><strong>&gt;&gt; Keep the links on a given page to a reasonable number (fewer than 100).</strong></p>
<p>Für die Navigationsstruktur von Websites heißt das also: <strong>Small Is Beautiful!</strong> (Das hat nichts mit dem Umfang einer Website bzw. der Textlänge pro Page zu tun!)</p>
<p>Mehr Links bedeuten nicht automatisch eine Besserstellung in Suchmaschinen. Wenn man es übertreibt, kann es verwirrend werden &#8211; für Mensch und Maschine!</p>
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