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	<title>Blog - gesagt.getan. Salzburg</title>
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		<title>Programmierung trifft &#8220;SEO&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 15:57:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gregor Streng</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Webmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Datenbanken]]></category>
		<category><![CDATA[Error 404]]></category>
		<category><![CDATA[HTTP Statuscode]]></category>
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		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Source Code]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit geraumer Zeit ist Webentwicklern klar: Die Technik bzw. Programmierung hinter einer Website (Source Code) ist integraler Bestandteil der Suchmaschinenoptimierung (SEO).
Die Annahme, dass Optimierungen später von einer anderen Person, Abteilung oder gar einem anderen Unternehmen erledigt wird und man diesen Faktor bei der Entwicklung des Grundgerüstes vernachlässigen kann, gibt es kaum mehr.
Immerhin kann auch der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit geraumer Zeit ist Webentwicklern klar: Die Technik bzw. Programmierung hinter einer Website (Source Code) ist <strong>integraler Bestandteil der Suchmaschinenoptimierung (SEO)</strong>.</p>
<p>Die Annahme, dass Optimierungen später von einer anderen Person, Abteilung oder gar einem anderen Unternehmen erledigt wird und man diesen Faktor bei der Entwicklung des Grundgerüstes vernachlässigen kann, gibt es kaum mehr.</p>
<p>Immerhin kann auch der beste SEO-Experte ohne entsprechende Möglichkeiten keine wirksamen Optimierungen vornehmen. Das Grundgerüst einer Website muss so gestrickt sein, dass Optimierungen einfach und vor allem schnell implementiert werden können.</p>
<p><span id="more-1335"></span></p>
<p>Daher ist es inzwischen unerlässlich geworden, dass sich jeder Webentwickler mit den Grundzügen der Optimierungen auseinandersetzt: Nur so ist es möglich, das <strong>Design der zugrunde liegenden Applikation entsprechend &#8220;SEO-ready&#8221; zu programmieren</strong>.</p>
<p>Wenn man einen Blick in die Open Source Welt wirft, gibt es schon einige CMS (Content Management Systeme) die das Leben der SEO-Pros leichter machen.</p>
<p>Leider ist es aber meist so, dass <strong>zuerst Erweiterungen installiert werden müssen,</strong> bevor man von &#8220;SEO-ready&#8221; sprechen kann. Sicherlich liegt der Vorteil an Erweiterungen darin, dass man aus einer Vielzahl solcher Systeme auswählen kann. Auf folgenden drei Grundanforderungen sollte dennoch stets geachtet werden:</p>
<ul>
<li>Korrekte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/HTTP-Statuscode" target="_blank">HTTP Statuscodes</a></li>
<li>Anpassung der URL jeder Seite (&#8221;Pretty Urls&#8221;)</li>
<li>Ändern SEO-relevanter HTML-Tags jeder Seite (Title &amp; Descriptions)</li>
</ul>
<p>Diese Anforderungen sind nicht nur für den statischen Content einer Website wichtig, <strong>sondern genauso für dynamischen Content</strong> wie beispielsweise beim Tourismus-Klassiker dem Pauschalsystem.</p>
<p>HTTP Statuscodes: Ein wichtiger Punkt, der leider oft vernachlässigt wird. Maschinen bzw. Software prüfen sog. HTTP Statuscodes, um zu erkennen, ob auf der zu öffnenden Seite ein Fehler vorliegt.</p>
<p>Beispiele:</p>
<ul>
<li>404 = Seite nicht gefunden</li>
</ul>
<ul>
<li>200 = alles Okay, die Seite ist erreichbar</li>
</ul>
<p>Der <strong>klassische Fehler</strong> in der PHP-Welt: auch bei Datenbankproblemen den Statuscode 200″ zu senden. Dies führt manchmal zu Fehlermeldungen in den Suchergebnissen. Das macht keinen sehr professionellen Eindruck, abgesehen mal von der Zeit, die vergehen muss, bis diese Ergebnisse wieder aus dem Index verschwinden.</p>
<p>Was also tun? Erst sollte <strong>die vermeintliche Erreichbarkeit dieser URL abstellgestellt werden</strong> – sprich jede Seite bzw. URL die nicht mehr vorhanden ist (oder nie war) gehört mit dem Statuscode “404 – not found” versehen. Damit Google und Co auch wissen “Stop: da stimmt was nicht… diese URL wird nicht gespeichert”.</p>
<p>An sich eine klare Sache, aber im Zuge der Verwendung von mächtigen CMS und den im Source Code vorhandenen Weiterleitungen kommt es sehr oft vor, dass Benutzer zwar eine passende Fehlermeldung, Suchmaschinen andererseits “200 – alles OKAY” erhalten.</p>
<p>Natürlich gibt es auch hier eine Premium-Lösung. Das Erzeugen einer Logdatei aller 404-Fehler und Senden eines Warnhinweises beim Überschreiten einer gewissen Schwelle. Das gibt einem die Möglichkeit <strong>zeitnah entsprechende Weiterleitungen (Redirects) zu erstellen</strong> wenn die Seite zwar noch existiert und sich nur die URL geändert hat.</p>
<p>Fehler können jeden Tag passieren. Durch entsprechendes <strong>Wissen und intelligente Lösungen</strong> lassen sie sich aber kontrollieren und eindämmen.</p>
<p>In unserem Fall heißt dies: Bei Datenbank-Problemen werden wir sofort informiert und Benutzer wie Suchmaschinen erhalten die richtigen Meldungen. So können Fehler umgehend beseitigt werden und unerwünschte Listungen landen nicht in Suchmaschinen.</p>
<p>Wie im richtigen Leben: Funktionierende <strong>Kommunikation ist alles</strong>.</p>
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		<title>Web Programmierer Frontend gesucht</title>
		<link>http://www.gesagt-getan.at/Blog/web-programmierer-frontend-gesucht/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 17:29:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Greisberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Als junge Agentur sind wir im Aufwind, das neue Jahr bringt wieder interessante Projekte, Arbeit gibt`s genug und so brauchen wir Verstärkung bei uns in Salzburg:
Web Programmierer/in Frontend 

Du bist ein Profi im Web, produzierst Webseiten mit Liebe, hast den Drang zur Perfektion und verspürst das starke Gefühl immer wieder “Neues” zu finden?
Außerdem prahlst Du nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als junge Agentur sind wir im Aufwind, das neue Jahr bringt wieder interessante Projekte, Arbeit gibt`s genug und so brauchen wir Verstärkung <a href="http://www.gesagt-getan.at/Blog/endlich-die-buromobel-sind-da/">bei uns</a> in Salzburg:</p>
<p><strong>Web Programmierer/in Frontend </strong></p>
<ul>
<li>Du bist ein Profi im Web, produzierst Webseiten mit Liebe, hast den Drang zur Perfektion und verspürst das starke Gefühl immer wieder “Neues” zu finden?</li>
<li>Außerdem prahlst Du nicht mit Deinem „Know-how”, sondern lässt Dein „Do-how” für Dich sprechen?</li>
<li>HTML, CSS und PHP sind Deine Spielwiesen, bei denen Du so richtig aufgehst und glücklich wirst?</li>
<li>Ab und zu mal eine Flash Anwendung programmieren versüßt Dir den Alltag?</li>
</ul>
<p>Dann solltest Du Dich <strong>dringend</strong> melden, denn wir haben genau das richtige Umfeld für Dich!</p>
<p>Wir bieten Dir ein angenehmes Arbeitsklima, herausfordernde Aufgaben und die Möglichkeit zur Weiterbildung. Eine faire Entlohnung im Angestelltenverhältnis ist selbstverständlich.</p>
<p>Wir sind meistens recht nett zueinander, arbeiten fokussiert an unseren Projekten und das mit vollem Einsatz.</p>
<p>Unsere Kunden sind in verschiedenen Branchen tätig: von Industrie, Handel, Handwerk, Reise &amp; Tourismus bis zur ästhetischen Chirurgie. Abwechslung im Arbeitsalltag ist also garantiert!<br />
Wir betreuen unsere Kunden mit voller Hingabe, Leidenschaft und Kreativität. – Das erwarten wir auch von Dir!</p>
<p><strong>Das sollte Dein Do-how sein:</strong></p>
<ul>
<li>Du sprichst HTML, CSS &amp; PHP.</li>
<li>Du beherrscht Javascript, Flash und Actionscript.</li>
<li>Mit Photoshop &amp; Illustrator kannst Du professionell umgehen.</li>
<li>Usability ist kein Fremdwort für Dich.</li>
<li>Die englische Sprache stellt für Dich kein Hindernis dar.</li>
<li>Deine Erfahrung mit Videobearbeitung ist ein Vorteil, aber kein Muss.</li>
</ul>
<p>Wenn Du eines folgender Dinge besitzt, dann beeindruckt uns das zusätzlich: Wasserpistole, RC -Helicopter, -Flugzeug, -Auto, -Panzer, -Bagger oder Barbie Puppe. Oder Du hast ein ähnlich cooles Spielzeug das uns vom Hocker haut!</p>
<p>Du kannst bei uns in Salzburg <strong>ab April/Mai/Juni 2010</strong> starten.</p>
<p>Deine Bewerbung mit Infos zu Referenzen schick bitte an <a href="mailto:peter.greisberger@gesagt-getan.at">Peter Greisberger</a></p>
<p>Bitte keine Bewerbungen per Brief oder Fax, dieses Papier können wir sparen.</p>
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		<item>
		<title>Vorsicht Falle: &#8220;Datenmeldung an Google&#8221;</title>
		<link>http://www.gesagt-getan.at/Blog/vorsicht-falle-datenmeldung-an-google/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 16:50:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Wetzlmaier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Abzocke]]></category>
		<category><![CDATA[Branchenverzeichnis]]></category>
		<category><![CDATA[Datenmeldung]]></category>
		<category><![CDATA[Fax]]></category>
		<category><![CDATA[Gelbe Seiten]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[made-in.cc]]></category>
		<category><![CDATA[Nepp]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Yellow Publishing Ltd.]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute haben wir ein interessantes Fax erhalten: &#8220;Datenmeldung an www.google.at&#8221; heißt es darin. Und weiter: &#8220;Ohne zusätzliche  Kosten für registrierte Unternehmen&#8221; werden die Unternehmensdaten und Suchbegriffe an Google weitergegeben.
Wir haben bereits mehrere Anfragen von Unternehmen erhalten, denen das gleiche Fax ins Haus geflattert kam. Eines vorweg: Kostenlos ist dieses sog. &#8220;Angebot&#8221; nicht!

Hinter dem vermeintlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute haben wir ein interessantes Fax erhalten: <strong>&#8220;Datenmeldung an www.google.at&#8221;</strong> heißt es darin. Und weiter: &#8220;Ohne zusätzliche  Kosten für registrierte Unternehmen&#8221; werden die Unternehmensdaten und Suchbegriffe an Google weitergegeben.</p>
<p>Wir haben bereits mehrere Anfragen von Unternehmen erhalten, denen das gleiche Fax ins Haus geflattert kam. Eines vorweg: Kostenlos ist dieses sog. &#8220;Angebot&#8221; nicht!</p>
<p><span id="more-1346"></span></p>
<p>Hinter dem vermeintlichen Gratis-Angebot steckt <strong>&#8220;Yellow Publishing Limited&#8221;</strong> aus Manchester &#8211; Der Betreiber des Branchenverzeichnisses <a href="http://www.made-in.cc">www.made-in.cc</a>. Wie gesagt ist das Angebot nicht wirklich kostenlos wie in der Kopfzeile des Fax suggeriert.</p>
<p>Die Unternehmensdaten und Keywords werden nur nach Anmeldung im Yellow Publishing Ltd. Branchenverzeichnis (welcher sich mit nicht gerade günstigen €89 pro Monat zu Buche schlägt und dank 24-monatiger Bindung im Endeffekt über €2.000 kostet!) weitergeleitet &#8211; Ein NEPP!</p>
<p>Weiter unten heißt es dann nämlich: <strong>Zeitpunkt und Umfang einer möglichen Veröffentlichung der Unternehmensdaten in Suchergebnissen von Google wird ausschließlich von Google bestimmt und liegt nicht im Handlungs- und Verantwortungsbereich der Yellow Publishing Ltd.</strong></p>
<p>Ja SEHR richtig meine Damen und Herren von Yellow Publishing Ltd. Und warum wird dann groß mit &#8220;Weitergabe der Daten&#8221; geworben&#8230; schon ziemlich dreist! Hier wird nur versucht mit einem bekannten Markennamen auf betrügerische Art und Weise Geschäfte zu machen und unwissende Unternehmen abzuzocken!</p>
<p>Google täte gut daran sämtliche Seiten von made-in.cc aus dem Index zu entfernen und öffentlich zu dieser Sache Stellung zu nehmen!</p>
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		</item>
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		<title>Google Chrome OS &#8211; so what?</title>
		<link>http://www.gesagt-getan.at/Blog/google-chrome-os-so-what/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 08:23:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Wetzlmaier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Chrome]]></category>
		<category><![CDATA[Chrome OS]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud Computing]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Netbook]]></category>
		<category><![CDATA[open source]]></category>
		<category><![CDATA[Windows XP]]></category>

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		<description><![CDATA[Google Chrome OS ist da &#8211; fast. Bei der Veranstaltung am letzten Donnerstag wurde die Freigabe des Source Code (Programmcode/Quellcode) bekannt gegeben. Mit Hilfe der freiwilligen Entwicklergemeinde will man das Betriebssystem bis Ende 2010 fertigstellen. Die Reaktionen auf die Präsentation fielen gemischt aus. Chrome OS wird jedenfalls kein Windows-Killer (den sich viele erhofft hatten).

Googles Anspruch: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google Chrome OS ist da &#8211; fast. Bei der Veranstaltung am letzten Donnerstag wurde die Freigabe des Source Code (Programmcode/Quellcode) bekannt gegeben. Mit Hilfe der freiwilligen Entwicklergemeinde will man das Betriebssystem <strong>bis Ende 2010</strong> fertigstellen. Die Reaktionen auf die Präsentation fielen gemischt aus. Chrome OS wird jedenfalls <strong>kein Windows-Killer</strong> (den sich viele erhofft hatten).</p>
<p><span id="more-1299"></span></p>
<p>Googles Anspruch: Ein auf den Browser reduziertes, schnelles und einfaches Betriebssystem zu entwickeln, damit User noch mehr Zeit im Internet verbringen und Google noch mehr Geld mit Anzeigen verdient &#8211; überspitzt ausgedrückt.</p>
<p><strong>Hier die Fakten in einer kurzen Zusammenfassung:</strong></p>
<ul>
<li>Google Chrome basiert auf Linux</li>
<li>Der <a href="http://src.chromium.org/" target="_blank">Source      Code</a> ist &#8220;völlig offen&#8221; (Open Source Gedanke)</li>
<li>Chrome OS      sieht mehr oder weniger so aus wie der Chrome Browser</li>
<li>Es können      ausschließlich Web-Anwendung ausgeführt werden</li>
<li>Chrome OS wird      es nicht als Download geben (nur vorinstalliert)</li>
<li>Google und      Hardwarepartner wollen Chrome OS Ende 2010 auf sog. &#8220;Netbooks&#8221;      veröffentlichen</li>
<li>Chrome OS ist      gedacht als &#8220;Unterwegs&#8221; Betriebssystem für Netbooks, nicht für      den klassischen Büroalltag</li>
<li>Daten werden nicht      lokal, sondern in der &#8220;Cloud&#8221;, sprich im Netz gespeichert. Man      hat seine Bilder bei Flickr, Videos bei Youtube, Dokumente bei Google      Docs, Mails bei Google Mail (oder Yahoo… je nach dem), usw.</li>
</ul>
<p>Der Vorteile beim „<a href="http://www.spiegel.de/lexikon/61846337.html" target="_blank">Cloud Computing</a>“: Man kann praktisch von überall und jedem Rechner aus auf seine Daten zugreifen, komplexe Berechnungen müssen nicht lokal durchgeführt werden. Der Nachteil: Wenn keine Internetverbindung verfügbar ist, wird’s problematisch.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-large wp-image-1316 aligncenter" title="Google-Chrome-OS" src="http://www.gesagt-getan.at/Blog/wp-content/Google-Chrome-OS-Screenshots_App-Menu1-640x360.png" alt="Google-Chrome-OS" width="640" height="360" /></p>
<p><em><strong>Persönliche Meinung des Autors:</strong></em></p>
<p>Ich kann den Hype nicht ganz nachvollziehen.</p>
<p>Chrome OS hat zwar interessant Ansätze, bietet jedoch relativ wenig Neues. Ein heute erhältliches Netbook mit Windows XP und Chrome Browser (oder einem x-beliebigen anderen Browser mit Ausnahme des IE) erfüllt den gleichen Zweck wobei man zusätzlich einen größeren Funktionsumfang genießt.</p>
<p>User kaufen (wenn nicht als Draufgabe für einen Mobilfunkvertrag) Netbooks nicht nach dem installierten Betriebssystem, sondern nach Preis, Aussehen und ev. Akkulaufzeit. Und alleine beim Preis denke ich könnte Google punkten. Für Hardwarehersteller ist Chrome OS durchaus interessant um einen Preisvorteil gegenüber der Windows-Konkurrenz zu erzielen. Allerdings kostet eine Windows XP Lizenz für Netbook-Hersteller auch nur noch $15 oder weniger &#8211; nicht unbedingt ein gigantischer Nachteil. Und Microsoft braucht nur weiter den Preis senken. Andere Linux-Distributionen stehen für Netbook Hersteller ebenfalls gratis zur Verfügung.</p>
<p>Aber letzten Endes wird die entscheidende Frage lauten: <strong>Will man ein Netbook mit dem man &#8220;alles&#8221; machen kann, oder nur im Netz surfen/arbeiten/socializen</strong> &#8230; und in dieser Beziehung bin ich nicht unbedingt PRO Chrome OS gestimmt. Ich lasse mich aber gerne vom Gegenteil überzeugen. Jetzt heißt es ohnehin erst mal mindestens 12 weitere Monate warten. Google geht jedenfalls ein ziemliches Risiko ein.</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/0QRO3gKj3qw&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/0QRO3gKj3qw&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Wer 1h 20min Zeit hat: Auf Youtube ist die gesamte <a href="http://www.youtube.com/watch?v=5JyFbF7QFlY" target="_blank">Chrome OS Präsentation</a> verfügbar.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Snippets: Brotkrümel statt URL</title>
		<link>http://www.gesagt-getan.at/Blog/google-snippets-brotkrumel-statt-url/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 14:28:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Wetzlmaier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Breadcrumbs]]></category>
		<category><![CDATA[Ergebnislisten]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[Navigation]]></category>
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		<category><![CDATA[Trefferlisten]]></category>

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		<description><![CDATA[Google optimiert mal wieder die Darstellung der Ergebnislisten. Einige Monate wurde die Integration von sog. &#8220;Breadcrumb-Links&#8221; (Brotkrümel-Navigation) getestet, nun wurde die Testphase dieses neuen Features erfolgreiche abgeschlossen. Google will die Änderungen schrittweise auf die zahlreichen Länderversionen ausdehnen. Wie üblich, hat man erst bei den SERPs der Mutterseite Google.com damit begonnen (mittlerweile auch hierzulande verfügbar).

Viele Jahre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google optimiert mal wieder die Darstellung der Ergebnislisten. Einige Monate wurde die Integration von sog. &#8220;Breadcrumb-Links&#8221; (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Brotkr%C3%BCmelnavigation" target="_blank">Brotkrümel-Navigation</a>) getestet, nun wurde die Testphase dieses neuen Features erfolgreiche abgeschlossen. Google will die Änderungen schrittweise auf die zahlreichen Länderversionen ausdehnen. Wie üblich, hat man erst bei den <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Search_engine_results_page" target="_blank">SERPs</a> der Mutterseite Google.com damit begonnen (mittlerweile auch hierzulande verfügbar).</p>
<p><span id="more-1277"></span></p>
<p>Viele Jahre bildeten die hellgrünen URLs (also die Web-Adressen) die letzte Zeile der sog. &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=vS1Mw1Adrk0" target="_blank">Snippets</a>&#8221; (die Kurzzusammenfassung einer Seite in den Trefferlisten). In Zukunft jedoch soll bei immer mehr Websites <strong>die zu Grunde liegende Navigationsstruktur</strong> abgebildet werden.</p>
<p>Eine überaus sinnvolle Veränderung! Die <strong>Ergebnisse gewinnen dadurch spürbar an Aussagekraft</strong>. Man bekommt so nicht nur einen Vorgeschmack was einem beim Klick eines Snippets auf der Zielseite erwartet, die Breadcrumb-Navigation ermöglicht auch eine Zuordnung der einzelnen Seite im Kontext der Ziel-Website. Oder anders gesagt: <strong>Die neuen Snippets helfen die Struktur einer Website zu erkennen</strong> bzw. im Voraus zu verstehen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-1294 aligncenter" title="20.11" src="http://www.gesagt-getan.at/Blog/wp-content/20.11.gif" alt="20.11" width="535" height="82" /></p>
<p>Für die neuen, informativen Snippets analysiert Google die Navigationsstruktur sowie vorhandene Breadcrumb-Navigation. Derzeit ist dies <strong>erst bei einem geringen Prozentsatz von Websites</strong> der Fall. Man will diese Analysen nun forcieren um die Verbreitung der neuen Snippets zügig voranzutreiben.</p>
<p>Die Zeiten wirrer URLs in den Trefferlisten nähern sich endlich ihrem längst überfälligen Ende!</p>
<p>Quelle: <a href="http://googleblog.blogspot.com/2009/11/new-site-hierarchies-display-in-search.html" target="_blank">New site hierarchies display in search results</a> (The official Google Blog)</p>
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		<title>Twitter Meldungen bald in Suchmaschinen</title>
		<link>http://www.gesagt-getan.at/Blog/twitter-meldungen-in-suchmaschinen/</link>
		<comments>http://www.gesagt-getan.at/Blog/twitter-meldungen-in-suchmaschinen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 07:31:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Wetzlmaier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Bing]]></category>
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		<category><![CDATA[Zusammenarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die beiden letzten verbleibenden (großen) Suchmaschinen-Betreiber Microsoft und Google kündigten am gestrigen Tag eine Zusammenarbeit mit dem Kurzmitteilungsdienst Twitter an.

Man will künftig Twitter-Nachrichten  (auch &#8220;Tweets&#8221; genannt) praktisch in Echtzeit durchstöbern und in die Ergebnislisten einbinden.
Bei der &#8220;Echtzeitsuche&#8221; hat Microsoft die Nase vorn. Seit ein paar Monaten hat man dort schon die Beta-Version einer Twitter-Echtzeit-Suche online [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die beiden letzten verbleibenden (großen) Suchmaschinen-Betreiber Microsoft und Google kündigten am gestrigen Tag eine Zusammenarbeit mit dem Kurzmitteilungsdienst <a href="http://twitter.com" target="_blank">Twitter</a> an.</p>
<p><span id="more-1268"></span></p>
<p>Man will künftig Twitter-Nachrichten  (auch &#8220;Tweets&#8221; genannt) praktisch in <strong>Echtzeit</strong> durchstöbern und in die Ergebnislisten einbinden.</p>
<p>Bei der &#8220;Echtzeitsuche&#8221; hat Microsoft die Nase vorn. Seit ein paar Monaten hat man dort schon die <strong>Beta-Version einer Twitter-Echtzeit-Suche online</strong> &#8211; <a href="http://bingtweets.com/" target="_blank">www.bingtweets.com</a>.</p>
<p>Bei Google hingegen will man erst <strong>in den nächsten Monaten</strong> soweit sein. In Mountain View (Google Firmensitz) betont man, dass es weniger wichtig sei der erste zu sein, als schlussendlich den Nutzern <strong>am Ende des Tages einen qualitativ besseren Service</strong> anbieten zu können.</p>
<p>Microsoft will mit Bing in Zukunft aber nicht nur Tweets erfassen. Auch bei der Einbindung von Inhalte des sozialen Netzwerkes <a href="http://facebook.com" target="_blank">Facebook</a> will man eine Vorreiterrolle einnehmen (war klar, dass Microsoft hier bessere Karten haben würde als Google&#8230; schließlich ist man mit 1,6% an Facebook beteiligt).</p>
<p>Durch diese neuen Entwicklungen und Partnerschaften wird die Bedeutung von Diensten wie Twitter weiter erhöht. In Zukunft wird diese Art der Kommunikation &#8211; besonders für Unternehmen &#8211; noch <strong>wesentlich wichtiger</strong>! Spätestens dann muss man sich nämlich auch Gedanken darüber machen, wie und wo man seine &#8220;Keywords&#8221; unters Volk bringt. Oder anders gesagt: Man sollte dann auch <strong>auf  &#8220;SEO-gerechte&#8221; Tweets achten</strong> um überhaupt gefunden zu werden!</p>
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		<title>Google empfiehlt &#8220;Reputation Management&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 15:58:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Wetzlmaier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bewertungen]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<category><![CDATA[social media]]></category>
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		<description><![CDATA[Sich selbst und andere googeln ist total „in“. Wo doch zig Millionen (naive) Nutzer auf Social Media Plattformen wie Facebook und MySpace bereitwillig jede Peinlichkeit von nächtlichen Streifzügen hochladen … kann dies durchaus amüsant sein ;-). Was unter Freunden in die Rubrik „Gaudi“ eingeordnet wird, kann auch unerwartet negative Auswirkungen haben.
Google hat nun Vorschläge für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sich selbst und andere googeln ist total „in“. Wo doch zig Millionen (naive) Nutzer auf Social Media Plattformen wie <a href="http://www.facebook.com" target="_blank">Facebook</a> und <a href="http://www.myspace.com" target="_blank">MySpace</a> bereitwillig jede Peinlichkeit von nächtlichen Streifzügen hochladen … kann dies durchaus amüsant sein ;-). Was unter Freunden in die Rubrik „Gaudi“ eingeordnet wird, kann auch <strong>unerwartet negative Auswirkungen</strong> haben.</p>
<p>Google hat nun <a href="http://googleblog.blogspot.com/2009/10/managing-your-reputation-through-search.html" target="_blank">Vorschläge für aktives, persönliches Reputations-Management</a> im Internet herausgegeben. Wohl auch mit dem Hintergedanken den Nutzern klar zu machen, dass man nicht der alleinige Herr des Internets ist. <strong>Jeder trägt selbst die Verantwortung</strong> lautet die Devise!</p>
<p><span id="more-1232"></span></p>
<p><strong>Namen „googeln“</strong> ist inzwischen nicht nur von privatem Interesse. Viele <a href="http://www.welt.de/news/article4370702/Private-Internet-Daten-als-Problem-bei-der-Bewerbung.html" target="_blank">Firmen konsultieren  vor Bewerbungsgesprächen gerne mal Suchmaschinen und Social Media Plattformen</a> um eventuell private Details über Jobsuchende herauszufinden. Was dabei raus kommt ist oft nicht nur peinlich sondern kann unter Umständen sogar den erhofften Arbeitsplatz kosten.</p>
<p>Und so bekommt Google wahrscheinlich täglich abertausende Emails von Leuten, die sich über unvorteilhafte Inhalte (in Form von Bildern, Berichten, Forenbeiträgen usw.) in den Suchergebnissen beschweren und um Löschung bitten&#8230; ohne zu wissen, dass eine  <strong>Löschung bei Google ohnehin sinnlos</strong> wäre. Ein Ausschluss ist <strong>kein effektives Mittel um Zugriff zu verhindern</strong>. Inhalte sind nicht weg, nur weil sie in Google nicht mehr aufzufinden sind! Suchmaschinen „veröffentlichen“ nur Inhalte, welche sowieso frei zugänglich sind.</p>
<p>Google entfernt in den seltensten Fällen Suchergebnisse aus dem Index – vor allem nicht, wenn es sich um Angelegenheiten von Privatpersonen handelt. Entweder man ist ein Staatsoberhaupt (*g*), oder es handelt sich schlicht um rechtswidrige Inhalte. Ansonsten hat man eigentlich keine  Chance.</p>
<p><strong>Was also tun um unerwünschte Inhalte zu vermeiden bzw. deren Einfluss so gering wie möglich zu halten?</strong></p>
<h3>Selber darauf achten welche Informationen man von sich veröffentlicht!</h3>
<p>Nur weil eine Information zum Kontext der Website passt auf der sie publiziert wurde heißt das nicht, dass diese nicht kopiert und anderswo (aus dem Zusammenhang gerissen) veröffentlicht werden kann.</p>
<h3>Das Übel an der Wurzel bekämpfen</h3>
<p>Fand bereits eine unerwünschte Veröffentlichung statt und erscheinen diese Inhalte in den Google Ergebnissen, so ist es das Beste sich direkt an jene Website zu wenden wo die Inhalt zu finden sind. Vorausgesetzt natürlich, man ist nicht sowieso der Besitzer der Website oder hat die Inhalte selbst irgendwo online gestellt. In diesem Fall sollte die Entfernung kein Problem sein. Nach wenigen Wochen verschwinden auch die Google Listungen &#8211; automatisch.</p>
<p>Für Eilige empfiehlt sich das sog. <a href="http://www.google.com/support/webmasters/bin/answer.py?answer=92865" target="_blank">Google URL-Removal Tool</a>. Aber wie gesagt: Geht auch ganz von selbst… man muss nur etwas Geduld haben.</p>
<h3>Negativem mit Positivem begegnen</h3>
<p>Es gibt auch Situationen, wo man  praktisch keine Chance hat die Betreiber einer Website zu überreden, unerwünschte Inhalte zu entfernen. Besonders bei Testberichten und Kritiken  die aus Sicht des Plattform-Betreibers fair und akkurat sind (bestes Beispiel hierfür: Hotelbewertungen) wirds schwierig.  In diesen Fällen gilt es aktiv positive Stimmen zum eigenen Betrieb anzuregen und selbst Positives und Nützliches (das ist das Schlüsselwort hier!) zu publizieren. Je besser diese Inhalte dann zu finden sind, desto weiter hinten landen die negativen Kommentare wodurch deren Einfluss immer weiter abnimmt.</p>
<p>Eine gute Möglichkeit stellt auch das Betreiben von Konten bei <a href="http://www.facebook.com" target="_blank">Facebook</a>, <a href="http://twitter.com" target="_blank">Twitter</a>, <a href="http://www.google.at">Google</a> usw. dar. Nicht nur, dass diese Seiten für den eigenen Namen oft exzellent gelistet werden, man kann sie auch wunderbar als „Sprachrohr“ für Positives verwenden.</p>
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		<title>Almcamp 2009 &#8211; Experiment mehr als geglückt!</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 17:52:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Greisberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[almcamp 2009]]></category>
		<category><![CDATA[barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[kärnten]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Wochenende war es nun endlich soweit, das 1. Almcamp hatte Premiere.
Wie schon angekündigt eine offene Zusammenkunft  und gleichzeitig Experiment, sowas mal auf einer Alm zu machen, vorallem für die Veranstalter Monika, Achim und Alex. Aber auch für die Hüttenwirtin und Ihr Team der Leonhardhütte, die wussten noch viel weniger was sie erwartet.

Schon am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gesagt-getan.at/Blog/wp-content/3958580764_6c72e68edf_b.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1223" title="Almcamp 2009 Teilnehmer" src="http://www.gesagt-getan.at/Blog/wp-content/3958580764_6c72e68edf_b-260x172.jpg" alt="Almcamp 2009 Teilnehmer" width="260" height="172" /></a>Am vergangenen Wochenende war es nun endlich soweit, das <a href="http://www.barcamp.at/AlmCamp_09" target="_blank">1. Almcamp</a> hatte Premiere.</p>
<p>Wie schon angekündigt eine offene Zusammenkunft  und gleichzeitig Experiment, sowas mal auf einer Alm zu machen, vorallem für die Veranstalter <a href="http://www.soisses.at/" target="_blank">Monika</a>, <a href="http://www.almstudio.at" target="_blank">Achim</a> und <a href="http://www.lexxi.at/" target="_blank">Alex</a>. Aber auch für die Hüttenwirtin und Ihr Team der <a href="http://www.maltabergeralm.at/de/index.php" target="_blank">Leonhardhütte</a>, die wussten noch viel weniger was sie erwartet.</p>
<p><span id="more-1203"></span></p>
<p>Schon am Freitag abend bei der Ankunft wurden wir aber sehr herzlich empfangen, das Team der Hütte beichtete später des Abends mal: &#8220;Wir dachten nicht daß da soviele junge, angenehme Leute kommen!&#8221; Ja so is das nunmal, wenn sich die Geeks &amp; Nerds und weitere interessierte (und junggebliebene) Webliebhaber des Landes am Berg treffen.</p>
<p>Wie kann man sich das vorstellen? Die <a href="http://www.flickr.com/search/?q=%23alm09&amp;w=all" target="_blank">Fotos</a> bringen einen guten Einblick ins Alm Lager. Ich glaube, daß es in der langen Hüttengeschichte Österreichs noch nie so eine Hütte gab wie an diesem Almcamp Wochenende. Aussen Berghütte, innen <strong>High Tech Think Tank</strong> pur.<br />
Insgesamt waren es so an die 40 Teilnehmer, jeder davon bestückt mit Smartphone, dann hatte fast jeder sein Notebook vor sich und viele hatten noch Ihre Foto &amp; Videokameras (<a href="http://www.flickr.com/photos/almstudio/3965979552/" target="_blank">groß</a> und <a href="http://www.flickr.com/photos/s_karlhuber/3962181316/" target="_blank">klein</a>) im Einsatz. Frei nach dem Motto, <strong>&#8220;Notebook zu &#8211; Teller drauf&#8221;</strong> wurde so der ganze Tag in der Stubn und auf der Terasse der Alm verbracht, von Frühstück bis (spät) in die Nacht hinein. Bestückt war das Wochenende mit jede Menge interessanten <a href="http://www.barcamp.at/AlmCamp_09_Sessions" target="_blank">Sessions</a> und anschliessenden Diskussionen, dazwischen wurde gegessen, getrunken &amp; noch mehr diskutiert (ernst und auch lustig).</p>
<p>Das Organisations Team liess es sich auch nicht nehmen die Hütte mit einer <a href="http://www.flickr.com/photos/almstudio/3965099205/" target="_blank">8Mbit Leitung</a> zu bestücken und das Almcamp <a href="http://www.flickr.com/photos/s_karlhuber/3961458683/">live zu übertragen</a>.</p>
<p>Eine gute thematische Zusammenfassung von <a href="http://www.liechtenecker.at/blogeintrag/almcamp-2009/" target="_blank">Jürgen</a> ist übrigens <a href="http://www.liechtenecker.at/blogeintrag/almcamp-2009/" target="_blank">hier</a> zu finden. <a href="http://blog.datenschmutz.net" target="_blank">Ritchie </a>hat hier den <a href="http://blog.datenschmutz.net/2009-09/almcamp-09-der-erste-tag/" target="_blank">ersten Tag </a>zusammengefasst.</p>
<p>Für mich war es ganz besonders interessant am Almcamp mal einige Twitter und Facebook Bekanntschaften &#8220;live&#8221; zu treffen und sich im direkten Gespräch auszutauschen.</p>
<p>Spät des Abends wurde dann auch noch <a href="http://blog.edlinger.at/" target="_blank">Edeis Geburtstag</a> mit Ständchen, <a href="http://www.flickr.com/photos/almstudio/3965213953/" target="_blank">Minitorte</a> &amp; <a href="http://www.flickr.com/photos/s_karlhuber/3961360353/" target="_blank">Whisky Verkostung</a> standesgemäß gefeiert. Fast schon kitschig, wie in einer Großfamilie! :-)</p>
<p>Bleibt nur noch eines zu sagen: <strong>Es war ein geniales Wochenende.</strong></p>
<p><strong>Der riesengroße Dank</strong> für die Organisation und die große Mühen geht an <a href="http://moblog.soisses.at/" target="_blank">Monika</a> mit Ihrem einzigartigen Blogprojekt <a href="http://www.soisses.at" target="_blank">www.soisses.at</a>, an Achim, den alten Schlagermetaller :-) mit seinem <a href="http://www.almstudio.at/" target="_blank">Almstudio </a>und an <a href="http://www.lexxi.at" target="_blank">Alex</a>.</p>
<p>Danke für Euren Wahnsinns Einsatz!</p>
<p>Wir sagen Euch jetzt schon fix zu, das nächste Almcamp (hoffentlich 2010) wieder zu unterstützen!</p>
<p>Hier noch ein hochklassiges Interview, daß ich mit Kameramann <a href="http://www.retrospektiven.com" target="_blank">Ali</a> gemacht habe&#8230;</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="400" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6801363&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=ff9933&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="400" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6801363&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=ff9933&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Auf der Alm da gibts koa Sünd &#8211; aber ein Camp!</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 17:43:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Greisberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[almcamp]]></category>
		<category><![CDATA[barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[kärnten]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 25. &#38; 26. September 2009 findet auf der Leonhardhütte im Kärntner Maltatal das 1.Almcamp statt.
&#8220;Almcamp? wos is denn des?&#8221; werden sich einige fragen&#8230;
Wie es so schön auf der Webseite des Almcamps steht: Almcamp = Barcamp auf der Alm.
Nächste Frage: Was ist ein Barcamp? Nun, das kann man schnell googlen und herausfinden, es wird ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-1188" title="Logo-AlmCamp-200" src="http://www.gesagt-getan.at/Blog/wp-content/Logo-AlmCamp-200.png" alt="Logo-AlmCamp-200" width="200" height="60" />Am 25. &amp; 26. September 2009 findet auf der Leonhardhütte im Kärntner Maltatal das <a href="http://www.barcamp.at/AlmCamp_09" target="_blank">1.Almcamp</a> statt.</p>
<p>&#8220;Almcamp? wos is denn des?&#8221; werden sich einige fragen&#8230;</p>
<p>Wie es so schön auf der <a href="http://www.barcamp.at/AlmCamp_09">Webseite</a> des Almcamps steht: Almcamp = Barcamp auf der Alm.</p>
<p>Nächste Frage: Was ist ein <a href="http://www.barcamp.at/Was_ist_ein_BarCamp" target="_blank">Barcamp</a>? Nun, das kann man schnell <a href="http://www.google.at/search?source=ig&amp;hl=de&amp;rlz=&amp;=&amp;q=barcamp&amp;btnG=Google-Suche&amp;meta=lr%3D" target="_blank">googlen</a> und herausfinden, es wird ja oft genug beschrieben.</p>
<p><span id="more-1182"></span></p>
<p>Ich persönlich bin (noch) kein ober professioneller Barcamper, habe heuer das <a href="http://www.barcamp.at/BarCamp_Salzburg_Juni_2009" target="_blank">Barcamp in Salzburg</a> persönlich besucht, beim <a href="http://www.castlecamp.at/index.php/Castlecamp:Tourismus" target="_blank">Castlecamp09 </a>war ich leider krank, habs aber durch diverse brave aktiver Twitterer und vor allem <a href="http://www.almstudio.at/2009/09/13/castlecamp09-fazit-1-tag-cczk09/" target="_blank">Blogger</a> zumindest ansatzweise mit verfolgen können. Das <a href="http://www.tourismuscamp.de/index.php/Tourismuscamp_2009" target="_blank">Tourismuscamp Eichstätt 2009</a> habe ich ebenfalls durch die tolle Organisation teilweise live von zu Hause mit erleben können.</p>
<p>Ich finde den Barcamp Gedanken und Ansatz extrem spannend und interessant. Menschen treffen sich um offen über interessante Bereiche und Fragen zu diskutieren und sich auszutauschen. Was genau für die Anwesenden interessante Themen sind wird bestimmt und zwar gemeinsam.</p>
<p><a href="http://moblog.soisses.at/2009/09/18/gedanken-zu-barcamps/" target="_blank">Monika </a>hat in Ihrem Bericht Ihre Erfahrungen vom Castlecamp niedergeschrieben, dieser Eintrag hat mich sofort motiviert und ermahnt über das anstehende Almcamp zu berichten. Denn das ist auch einer der Grundgedanken der Barcamps… &#8211; Danke fürs erinnern Monika! :-)</p>
<p>Also ich freue mich schon sehr auf die Alm, auf das Camp und auf die Menschen die ich dort treffen werde. Viele kenne ich aus der Online Welt, manchen hab ich auch schon live die Hand geschüttelt.</p>
<p>Ich finde die Idee von Monika und Achim genial ein Barcamp auf der Alm zu veranstalten. ca. 40 Personen 2 Tage, am Berg, in der Hütte, das ist ja zugleich auch noch ein „Social Experiment“…<br />
Nicht nur die Idee ist genial, sondern auch die Organisation! Vorab schon mal ein grosses DANKE schön an die Organisatoren <a href="http://www.twitter.com/soisses" target="_blank">Monika</a>, <a href="http://www.twitter.com/almstudio" target="_blank">Achim </a>und <a href="http://www.twitter.com/_lexxi_" target="_blank">Alex</a>.</p>
<p>Wir als Unternehmen tragen einen kleinen Teil zur Verpflegung bei und haben uns schon bald dafür entschieden diese Veranstaltung zu unterstützen. Warum? Klarer Fall, für uns sind genau solchen Foren und Veranstaltungen die Zukunft. Hier trifft man (normalerweise) Menschen die aufgeschlossen sind und mit denen man sich unkompliziert, direkt, ohne Scheue austauschen &amp; voneinander lernen kann.</p>
<p>In diesem Sinne! Happy Almcamping!</p>
<p>Wer Lust bekommen hat, soweit ich gesehen habe sind noch Plätze frei, also <a href="http://www.barcamp.at/AlmCamp_09_Teilnehmer" target="_blank">anmelden – sofort</a>!</p>
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		<title>Bing 2.0 &#8211; Visual Search Galleries</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 12:12:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Wetzlmaier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bing 2.0]]></category>
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		<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>
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		<category><![CDATA[yahoo]]></category>

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		<description><![CDATA[Microsoft arbeitet weiter fleißig an neuen Features für BING um Boden gegenüber Google gut zu machen &#8211; mit Erfolg wie es scheint. Die letzten Zahlen sehen für den Softwareriesen tatsächlich sehr rosig aus. Seit dem Start der neuen Suchmaschine im Juni dieses Jahres konnte man praktisch kontinuierlich Marktanteile zurückerobern.

Die aktuellen Zahlen von Nielsen Netratings bescheinigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Microsoft arbeitet weiter fleißig an neuen Features für BING um Boden gegenüber Google gut zu machen &#8211; mit Erfolg wie es scheint. Die letzten Zahlen sehen für den Softwareriesen tatsächlich sehr rosig aus. Seit dem Start der neuen Suchmaschine im Juni dieses Jahres konnte man praktisch kontinuierlich Marktanteile zurückerobern.</p>
<p><span id="more-1163"></span></p>
<p>Die aktuellen Zahlen von Nielsen Netratings bescheinigen Microsofts Bing erstmals <strong>seit Jahren wieder einen Marktanteil von über 10%</strong> im August &#8211; das ist eine <strong>satte Steigerung von 22%</strong> gegenüber Juli (wenn auch auf niedrigem Niveau). Das ist aber noch kein Grund bei Google in Panik auszubrechen &#8211; deren Marktanteil ist bei 65% wie einzementiert. Der Aufstieg von Bing ging vor allem auf Kosten von Yahoo!.</p>
<h3>Bing 2.0</h3>
<p>Heute wurde die neue Bildersuche mit den <a rel="nofollow" href="http://www.bing.com/visualsearch" target="_blank">Visual Search Galleries</a> gestartet. Oder besser gesagt: Suche mit Bildern anstatt mit Worten. Sie haben ein Bild vor Augen, können diesem aber keinen Begriffe oder Namen zuordnen? Die Visual Search Galleries sollen Abhilfe schaffen.</p>
<p>Das Angebot an &#8220;Search Galleries&#8221; ist noch relativ begrenzt (nur besonders populäre Themengebiete werden abgedeckt) und dabei ziemlich <strong>USA lastig</strong>. So kann man beispielsweise durch die neusten Ami-Schlitten blättern oder sich über US-Politiker informieren.</p>
<p>Um von der Bilderflut nicht überwältigt zu werden, <strong>stehen für jedes Themengebiet spezielle Unterkategorien zur Auswahl</strong>. So kann beispielsweise die Such nach berühmte Filmhelden und Bösewichten zusätzlich nach:</p>
<p>Top 100, die populärsten auf Bing, Bösewichte, Helden, reale Personen, in mehreren Filmen und Oscarpreisträger</p>
<p>verfeinert werden.</p>
<p>Voraussetzung um in den Genuss der neuen Suche zu kommen ist Microsofts Flash-Alternativ <a href="http://silverlight.net/" target="_blank">Silverlight</a>. Zusätzlich muss man vorher auf die US-Version der Suchmaschine wechseln.</p>
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